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Wohngeld Erhöhung

Nr. 99107023017003

Weitergehende Informationen über Ihr Wohngeld

Bei Fragen zu Ihrem Wohngeldanspruch nehmen Sie bitte Kontakt mit der für Sie zuständigen Sachbearbeiterin auf.


Bei Fragen stehen ihnen folgende Ansprechpartner zur Verfügung:

Für Personen, deren Nachname mit den Buchstaben D und S beginnt

Frau Monika Dahlem

407 - Amt für Familie
Wohngeld

05121-309-2621
05121 309 95 2621
Monika.Dahlem@landkreishildesheim.de

Für Personen, deren Nachname mit den Buchstaben B, G, H, N, U und X - Z beginnt

Frau Laura Helms

407 - Amt für Familie
Wohngeld

Bischof-Janssen-Strasse 31
31134 Hildesheim

05121-309-2601
05121-309 95 2601
laura.helms@landkreishildesheim.de


Für Personen, deren Nachname mit den Buchstaben C, F, I, J, L, O, P, Q, R, V und W beginnt

Frau Marit Himstedt

407 - Amt für Familie
Wohngeld

Bischof‐Janssen‐Straße 31
DE-31134 Hildesheim

05121-309-2602
05121-309-952602
Marit.Himstedt@landkreishildesheim.de

Für Personen, deren Nachname mit den Buchstaben A, E, K, M und T beginnt

Frau Ulrike Wyciok

407 - Amt für Familie
Wohngeld

05121-309-2611
05121-309-952611
Ulrike.Wyciok@landkreishildesheim.de

Leistungsbeschreibung

Ein erhöhtes Wohngeld wird nur auf Antrag von der zuständigen Stelle bewilligt.

An wen muss ich mich wenden?

Die Zuständigkeit liegt beim Landkreis, bei der Gemeinde, der Samtgemeinde oder der Stadt, in dem/der die Antrag stellende Person ihren Wohnsitz hat.

Welche Unterlagen werden benötigt?

  • ausgefülltes Antragsformular
  • Nachweise über das verringerte Einkommen
  • Nachweis über die erhöhte Miete oder Belastung
  • Nachweis über sonstige Änderungen

Welche Gebühren fallen an?

Es fallen keine Gebühren an.

Welche Fristen muss ich beachten?

Gezahlt wird bei positivem Bescheid ab dem 1. des Monats, in dem der Erhöhungsantrag gestellt worden ist.

Rechtsgrundlage

Was sollte ich noch wissen?

Hat sich die Miete oder Belastung rückwirkend um mehr als 15 Prozent erhöht, kann ein erhöhtes Wohngeld ggf. auch rückwirkend bewilligt werden, frühestens jedoch ab Beginn des laufenden Bewilligungszeitraumes.

Ausführliche Informationen stellt das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat zur Verfügung:

Formulare

Fachlich freigegeben durch

Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

Verfahrensablauf

In der Regel wird das erhöhte Wohngeld wieder für 12 Monate bewilligt.

Der Bewilligungszeitraum wird verkürzt, wenn zu erwarten ist, dass sich die für die Leistung von Wohngeld maßgeblichen Verhältnisse vor Ablauf von 12 Monaten verändern.

Voraussetzungen

Das Wohngeld wird auf Antrag neu bewilligt, wenn sich im laufenden Bewilligungszeitraum

  • die Anzahl der zu berücksichtigenden Haushaltsmitglieder erhöht,
  • die zu berücksichtigende Miete oder Belastung um mehr als 15 Prozent erhöht oder
  • sich das Gesamteinkommen um mehr als 15 Prozent verringert

und dies zu einem höheren Wohngeld führt.